Strom-Cloud, Dunkelflaute, Winterloch: 5 Mythen über PV und Speicher
- ✓Eine Strom-Cloud speichert keinen Strom — sie ist ein Abrechnungsmodell, das sich laut Verbraucherzentrale meist kaum lohnt.
- ✓Seit dem 1. Oktober 2026 dürfen Heimspeicher offiziell auch günstigen Netzstrom laden — für feste Nachtfenster genügt eine Einstellung am Wechselrichter.
- ✓In der Altmark kostet das Netzentgelt im Winter nachts nur 0,71 ct/kWh statt 10,01 ct am Abend — wenn Anlage und Tarif richtig eingestellt sind.
Strom-Clouds, KI-Energiemanager, Abo-Modelle: Rund um Solarstrom gibt es viele Versprechen. Wir sortieren die fünf häufigsten Mythen ehrlich ein — von „PV lohnt sich im Winter nicht“ über die Dunkelflaute bis zu negativen Strompreisen.
Das Ergebnis ist erfrischend unspektakulär: Seit dem 1. Oktober 2026 darf dein Speicher offiziell auch günstigen Netzstrom laden. Dafür brauchst du keine Zusatzbox und kein Abo — sondern einen richtig eingestellten Wechselrichter, ein Smart-Meter-Gateway und den passenden Tarif.
Im Artikel: was die neuen Regeln erlauben, was das mit den Avacon-Netzentgelten bei uns in der Altmark konkret bringt — und warum Wärmepumpe und E-Auto der noch größere Hebel sind.




