Viele fragen sich: Lohnt sich eine PV-Anlage überhaupt noch, wenn ich nur 60 % einspeisen darf? Die kurze Antwort lautet: Ja. Denn die Einspeisung ist längst nicht mehr der wirtschaftliche Treiber einer modernen Anlage.
Was die 60 %-Regel wirklich bedeutet
Die Regelung begrenzt nur die Leistung, die deine Anlage ins öffentliche Netz abgeben darf — nämlich 60 % der installierten Leistung. Sie sagt aber nichts darüber, wie viel Strom du selbst verbrauchst. Und genau darin liegt der Hebel.
Eigenverbrauch ist der Hebel
Jede Kilowattstunde, die du für Haushalt, Wärmepumpe oder E-Auto selbst nutzt, musst du nicht teuer aus dem Netz kaufen. Bei rund 35 Cent pro Kilowattstunde Netzstrom ist der eingesparte Eigenverbrauch um ein Vielfaches wertvoller als die Einspeisevergütung von wenigen Cent.
So planen wir deine Anlage
Wir legen Anlagen bewusst auf hohen Eigenverbrauch aus — mit passendem Speicher, der Kopplung an die Wärmepumpe, dem Laden des E-Autos und einer intelligenten Steuerung, die den Strom dorthin verteilt, wo er am meisten bringt.
- ✓Speicher hebt den Eigenverbrauch von rund 30 % auf 60–70 %.
- ✓Wärmepumpe und Wallbox nutzen den Solarstrom direkt.
- ✓Energiemanagement steuert die Verbraucher automatisch.
Unser Grundsatz: Wir verkaufen nicht die größtmögliche Anlage, sondern die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für dein Haus — gebaut, um 25 bis 30 Jahre zu halten.


